Werden Sie Mitglied bei uns!

Im Februar 1990 wurde im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) erstmalig Knochenmark transplantiert. Im Verlauf des Jahres folgten 25 weitere Transplantationen. Im Jahre 2007 waren es bereits ca. 150. Heute sind es über 200.

Die steigende Nachfrage nach dieser modernen Therapieform erfordert zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten für Transplantationen und für eine umfassende Nachsorge. Die anhaltend langen Wartezeiten lassen sich nur durch weitere Behandlungsbetten und eine Ausweitung der Ambulanz reduzieren. Außerdem benötigt die Forschung dringend Mittel.

Durch Ihren Mitgliedsbeitrag oder Ihre Spende bringen Sie uns diesem Ziel ein Stück näher.

 

Hier können Sie online eine Beitrittserklärung ausfüllen, ausdrucken, unterschreiben und an den Förderverein schicken.

(Durch Anklicken wird ein weiteres Browser-Fenster geöffnet, in dem das Formular geladen wird.)

Eine Beitrittserklärung können Sie aber auch telefonisch oder per E-Mail anfordern:

 

Tel: 040 / 45 00 02 95

 

info(at)foerderverein-kmt.de

 

Jede Beitrittserklärung wird vom Förderverein schriftlich bestätigt.


Ich wurde Mitglied im Förderverein, weil ...

... weil ich im September 1995 selbst Patientin der KMT Station war und transplantiert wurde. Während dieses Aufenthaltes hörte ich von meinem damaligen Psychologen Herrn Dr. Schulz-Kindermann von der Gründung des Vereins, dem ich sofort beigetreten bin! Ich fühle mich dem KMT-Verein bis heute sehr verbunden und schätze seine Arbeit, die ausschließlich von Ehrenamtlichen geleistet wird, SEHR!

 

Karin Belz

... ich von den so wichtigen, unterstützenden  und hilfreichen Aktivitäten des Vereins, die auch mir als Angehöriger eines stammzelltransplantierten Menschen sehr geholfen haben, absolut überzeugt bin. Vor allen Dingen möchte ich hier die Ausrichtung der Informationsveranstaltungen für Neupatienten, die individuelle Betreuung von Patienten und deren Angehörigen, die Vermittlung von Wohnraum für auswärtige Patienten und bei Bedarf deren finanzielle Unterstützung, die Ausrichtung und Mitfinanzierung des LENA Kongresses u.v.m. erwähnen. Von daher ist es für mich ein Bedürfnis und auch eine absolute  

Selbstverständlichkeit, den Verein, dessen Aktivitäten  ausschließlich durch ehrenamtliche Mitarbeiter organisiert und durchgeführt werden, und  der sich ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden finanziert, durch meine Mitgliedschaft zu unterstützen.

 

Dirk Pretzel

... ich vor mehr als 25 Jahren auf der KMT-Station lag und selbst erlebt habe, was die Isolation und die Behandlung für den Patienten bedeutet. Die medizinische Versorgung war hervorragend. Doch für die Psyche war eine Arbeitsstelle geschaffen worden, damit wir Patienten durch Gespräche eine positive Zukunftsperspektive behalten. Diese spendenfinanzierte Arbeit hat mir sehr geholfen, weshalb ich mich nach meiner Entlassung sofort zu einer Mitgliedschaft im Verein entschlossen habe.

 

Heinz Reichling

... ich glaube, dass ich durch einen Flyer in der Ambulanz des UKE auf den Verein aufmerksam wurde.

Hilfe für aktuelle Patienten auf finanzieller und ehrenamtlicher Basis sowie der Austausch mit anderen Betroffenen waren für mich ausschlaggebend - dazu die enge Kooperation des Vereins mit der Poliklinik am UKE.

 

 Bernd Huth

... ich von der Arbeit und den Projekten des Vereins sehr angetan bin. Z.B. gibt es die Sherpa-Gruppe die bei Bedarf Patienten auf der Station aufsucht und mit Rat und Tat zur Seite steht. Zudem gibt es Gruppen für Patienten und Angehörige, wo ein gezielter Austausch ermöglicht wird.

Auch finde ich es sehr gut, dass der Förderverein sich für die Patienten und Angehörigen aus ferneren Regionen Deutschlands, die sich für eine Behandlung am UKE entschieden haben, einsetzt, indem sie bei der Wohnungssuche unterstützen. Hier tragen sie im Bedarfsfall für einen gewissen Zeitraum zu einem Teil der Mietkosten bei.

Darüber hinaus haben sie auch immer eine Auge auf die aktuelle Situation auf der Station und der Ambulanz und helfen dort, wo sie können.

Abschließend möchte ich sagen, dass ich es nicht bereut habe Mitglied zu werden. Denn die vielfältigen Projekte und das überzeugende Konzept, was von dem ehrenamtlich arbeitenden Vorstand und deren Unterstützer getragen wird, geht für Patienten und deren Angehörigen vollkommen auf.

 

Hendrik Huisinga